Christina Scheck ist eine Zürcher Dichterin und Schriftstellerin. Sie wurde erst Buchhändlerin, studierte dann Englisch und Englische Literatur in England und Irland und arbeitete die meiste Zeit ihres Lebens als Bibliothekarin und auch einige Jahre als Forschungsassistentin am Englisch-Lehrstuhl der ETH Zürich. Ebenso schloss sie noch ein Studium in Komplementärmedizin ab. Sie hat in den USA 7-mal den "International Poet of Merit Award" und 2004 den "Outstanding Achievement in Poetry Award" der International Society of Poets erhalten. Daneben wurde ihr zweimal der "Editor's Choice Award" der International Library of Poetry verliehen.

Christina Scheck bereiste sowohl die West- wie auch die Ostküste Kanadas ausgiebig und lebte einige Jahre in den Südstaaten der USA, wo sie an der University of North Carolina Chapel Hill für ein Master Degree studierte und anschließend bei der Capital University in Washington, DC, für ein Doktorat in Integrative Medicine zugelassen wurde. Zuvor hat sie einen umfangreichen Gedichtband, "In the World of Dixie", bei der International Library of Poetry, Watermark Press MD, 2003 auf Englisch herausgebracht und in 18 Anthologien in den USA, England, Deutschland und der Schweiz Gedichte veröffentlicht. Daraufhin folgte: "Zwischen Dunkelheit und Licht", Gedichte in Englisch und Deutsch, 2004.

Ihre Gedichte erfuhren in vielen Kritiken lobende Beachtung, und u.a. schrieb die Journalistin Anita Hugi:

"Die Sprache, das Großartige im Kleinen, die Natur sind die Leitmotive in ihrem Leben, die in ihrer Poesie zu einem Ganzen und zu einem Neuen finden. Dabei ist ihr die klassische Form der Gedichte ebenso wichtig wie der eigene Zugang. Oft geht es in ihren Gedichten um Blumen oder Tiere, um Landschaften oder Begegnungen, denen sie feinfühlig begegnet - als Frau, als Poetin, als Kennerin der Natur und ihrer Schönheit jenseits eines Massengeschmacks. Ein wichtiges Element ist Christina Scheck auch der Humor - und oft gibt es in ihren Kontemplationen und in den Geschichten, die sie in Gedichtform erzählt, unerwartete, witzige Wendungen. Kurzum, ihre Gedichte spenden Lebensfreude".
Aus einer Reportage eines Interviews von Swissinfo, Swiss Radio International, 3. Juni 2003

Veröffentlichung: "Märchen der Kwakiutl-Indianer Kanadas", 2008

zurück